Bastian Politycki und Maurice Dzillack stellen das AStA-Kulturprogramm vor

Wenn es um Kultur und Events geht, sind Bastian Politycki und Maurice Dzillack diejenigen, die im AStA alles planen und verantworten. Für das laufende Sommersemester haben sie jede Menge vor – beispielsweise Campusglühen in Concert, einen Karaokeabend oder Public Viewing während der Fußball-Europameisterschaft. Wir haben uns von ihnen das gesamtes AStA-Kulturprogramm vorstellen lassen.

Bastian Politycki (l.) und Maurice Dzillack (r.) © mw

Bastian Politycki (l.) und Maurice Dzillack (r.)
© mw

Vorab: Wer engagiert sich da genau für die Studierenden? Bastian (RCDS) ist bereits seit fast drei Jahren im AStA aktiv – erst als Pressesprecher, dann als Vorsitz und nun als Kulturreferent. Der 23-jährige Lehramtsstudent für die Fächer Germanistik und Sozialwissenschaften bringt viel hochschulpolitische Erfahrung mit. Er möchte den „AStA aus der Anonymität befreien“, ihn für die Studierenden sichtbar machen und mit ihm eine „lebendige Campus-Kultur“ etablieren. Damit ist er auf einer Wellenlänge mit Maurice. Der Wirtschafts- und Politikwissenschaftsstudent ist ebenfalls 23 Jahre alt und seit einiger Zeit bei den Jusos aktiv. Unterstützt werden beide von Simon Funken (RCDS), der als Beauftragter im Kulturbereich mitarbeitet. Wer die drei persönlich kennenlernen möchte, hat am 21. Mai die erste Gelegenheit dazu: Auf dem Ölberg-Fest ist der AStA mit einem eigenen Stand vertreten.

Die beliebten ASti-Partys kehren zurück

Zu dritt wollen sie ordentlich Schwung ins Uni-Leben bringen: Den Auftakt macht am 25. Mai ab 18:30 Uhr das Campusglühen in concert, ein Live-Band-Abend auf der AStA-Ebene (ME.04), zu dem Musikgrößen wie Polarfuchs oder Enter Metropolis auftreten werden. Besonders wichtig ist dem Trio dabei eine gute Zusammenarbeit mit den Fachschaften. Deshalb gibt es für alle Konzert-BesucherInnen im Anschluss eine Freikarte zur späteren WiWi-Party im Butan.

Als Partyreihe ausgelegt kehrt zudem die beliebte ASti zurück, die am 7. Juni ihr Comeback im U-Club feiert und von da an jeden ersten Dienstag im Monat – außer im September – stattfinden wird. Der Wochentag ist bewusst gewählt, um sich „von der Party-Masse am Donnerstag“ abzuheben. Musikalisch soll es dabei in Richtung Mainstream sowie Reggae, Ska und Dancehall gehen. Verbunden wird dies mit dem ein oder anderen Special, wie einem Torwandschießen für den guten Zweck.

Karaoke, Beerpong und Poetryslam bieten Abwechslung

Das Kultur nicht nur Party bedeutet, beweisen viele weitere Events: Mitte Juni soll es einen Karaokeabend geben. Am 8. Juni fix ist der mit den Wuppertaler Wortpiraten geplante Poetry-Slam, der unterhaltsame Acts mit namhaften Slammern verspricht, aber auch für spontane Auftritte aus dem Publikum offen steht. Unter dem Motto AStAfari ist für den 29. Juni ein Abend mit lokalen Raggae- und Skabands in Planung. Eine Nische wollen Maurice, Bastian und Simon am 16. Juli besetzen: Mit den Wuppertaler Becherhelden ist für den erwähnten Samstag eine Beerpong-Meisterschaft geplant. Was das ist, lest ihr am besten auf der Seite Beerpong Wuppertal nach – Insider wissen ohnehin Bescheid. Zudem soll es auch Public Viewing-Events zur Fußball-EM geben.

Gutes Arbeitsklima im Kulturteam

Das AStA-Trio sieht seine Stärke in der großen Erfahrung und in der Vielzahl von Kontakten, über die sie verfügen. „Wie ergänzen uns gut, auch was die Ideen angeht und die spätere gemeinsame Umsetzung“, erklärt Bastian. „Gerade deswegen macht die Arbeit großen Spaß, weil das Klima untereinander stimmt“, ergänzt Maurice. Gemeinsam mit Simon stehen sie Studierenden helfend zur Seite, die gerne eigene Ideen umsetzen möchten. „Wer ein interessantes Veranstaltungskonzept einbringt, kann mit unserer Hilfe rechnen“, da sind sich alle drei einig. Sie sind per E-Mail über kultur (at) asta.uni-wuppertal.de (bitte abtippen) erreichbar. Weitere Infos gibt es auch auf der AStA-Webpage.

Ansonsten heißt es jetzt nur noch, das ein oder andere Facebook-Event zu abonnieren oder den jeweiligen Termin im eigenen Kalender einzutragen. »mw«

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