Foodsaver Lukas Vaupel (l.) und
Svane Brandenburg (r.) © AStA Wuppertal

Nach einigen Monaten Pause gibt es seit Anfang Februar an der Uni endlich wieder die Möglichkeit, Lebensmittel vor der Mülltonne zu retten. blickfeld berichtete bereits im Oktober über das Konzept Foodsharing, die Schwierigkeiten des Standorts und motivierte zur ehrenamtlichen Mitarbeit.

Mittlerweile hat sich eine Foodsaverin gefunden, die noch genieß- und nutzbare Lebensmittel von den lokalen Supermärkten abholt und zur Uni bringt. Angestrebt wird eine wöchentliche Befüllung mit dem Mittwoch als festen Tag.

Was viele nicht wissen: Über die FAIRteilstation können nicht nur Lebensmittel, sondern auch verwandte kleinere Artikel geteilt werden. Prinzipiell nimmt Foodsharing nämlich erst einmal alles an, was noch verzehrt oder anderweitig genutzt werden kann. So fanden zuletzt sogar – pünktlich zum Valentinstag – Blumen ihren Weg in den FAIRteiler.
Der FAIRteiler kam bislang sehr gut bei den Studierenden an, wie uns AStA-Ökoreferent Lukas Vaupel mitteilt: „Als sich der FAIRteiler Ende 2015/Anfang 2016 rumgesprochen hatte, dauerte es im Schnitt etwa eine halbe Stunde, bis der FAIRteiler quasi leergeräumt war.“ Zurzeit sei jedoch noch nicht bei allen Studierenden angekommen, dass es ihn wieder gibt. Die Neustartphase nutzt der AStA auch für die Planung weiterer Aktionen wie gemeinsames Kochen oder eine Filmvorführung.

All das und eine eventuell häufigere Befüllung können aber erst umgesetzt werden, wenn neue MitstreiterInnen gefunden werden. Daher freut sich die Foodsharing-Uni-Gruppe immer über interessierte Freiwillige, die Lust haben, über das Konzept zu informieren, bei der Koordination der Lieferungen zu helfen oder eine Veranstaltung zu organisieren.

Sobald der FAIRteiler gefüllt wird, gibt der AStA dies auf seiner Facebook-Seite bekannt.
Zugänglich ist der FAIRteiler für alle während der Öffnungszeiten der AStA-Ebene, also montags bis samstags von circa 07:30 bis 22:00 Uhr. »len & elb«

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