Die Windräder auf dem Flügelhügel (l.) sollten das MetaLicht (r.) mit Strom versorgen. In der Mitte: Eine baugleiche Anlage eines Kunden, die bei Starkwind zerrissen wurde (Foto: Furmanek)

Die Windräder auf dem Flügelhügel (l.) sollten das MetaLicht (r.) mit Strom versorgen. In der Mitte: Eine baugleiche Anlage eines Kunden, die bei Starkwind zerrissen wurde (Foto: Furmanek)

Der Skandal um den Wuppertaler „Flügelhügel“ (wir berichteten Ende 2015) weitet sich aus. Die drei Windkraftanlagen auf dem Campus Grifflenberg sollten die Uni-Lichtkunstinstallation MetaLicht mit Strom versorgen und taten es nicht. Fast 200.000 Euro wurden dabei versenkt. Mehr noch: Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Anlagenhersteller wegen Betruges. Ex-Kunden und Entwickler bezweifeln Effizienz, Funktionalität und Sicherheit der Anlagen. Schäden gab es bereits, auch an einem der Wuppertaler Windräder.

In Kooperation mit »Correctiv – Recherchen für die Gesellschaft« präsentieren wir euch unsere Reportage »Der Skandal am Flügelhügel«, die ihr hier als PDF beziehen könnt: PDF-Download

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