63 Toiletten sind aktuell auf der Karte zu finden: WCs in öffentlichen Einrichtungen wie Schwimmbädern oder Stadtteilbibliotheken, zum Beispiel im Gartenhallenbad Langerfeld oder in der Stadtteilbibliothek BIB@BOB am BOB-Campus. Dabei kann nach Bedarfen wie einem Wickeltisch, rollstuhlgerechtem Zugang, Kostenfreiheit oder Öffnungszeiten gefiltert werden. Künftig sollen Fotos der Toiletten von außen und innen ergänzt werden, um Standorte vor Ort gut finden zu können.
„Wir erhoffen uns damit, dass wir die Menschen besser informieren können“, erklärt Jana Verhülsdonk, die als Projektmanagerin bei der Entwicklung beteiligt war. „Das gilt sowohl für einen geplanten Stadtbesuch als auch für den kurzfristigen Bedarf.“
WC-Karte ist Teil des „DigiTal Zwilling“ der Stadt
Die Karte ist Teil des Förderprojekts „Digitaler Zwilling“ und wurde gemeinsam mit dem Ressort Vermessung, Kataster und Geodaten umgesetzt. „Diese themenspezifische Kartenanwendung ,TopicMap‘ basiert auf dem DigiTal Zwilling der Stadt Wuppertal und ist als sogenannter Teilzwilling konzipiert. Das bedeutet: Sie nutzt ausgewählte Daten und Funktionen aus dem Gesamtmodell und bereitet sie gezielt für ein bestimmtes Thema verständlich auf“, erklärt Gunnar Ohrndorf, Dezernent für Stadtentwicklung, Bauen und Mobilität. »red«
- Zur Wuppertaler WC-Karte: www.wuppertal.de

