Wupperputz 2024 startet am 9. März

Die Stadt Wuppertal ruft in diesem Jahr erneut zum Wupperputz auf. Am Samstag, 9. März 2024, sollen die Uferbereiche des Flusses wieder von allem befreit werden, was da nicht hingehört.

Wupperputz - Foto: Stadt Wuppertal

Aufgerufen sind Schulen, Kitas, Vereine, Familien, Freundeskreise und Individualisten – also alle, die Lust haben, die Ärmel aufzukrempeln und bei der großen Gemeinschaftsaktion dabei zu sein. „Wir freuen uns über alle Freiwilligen, die mit helfender Hand dabei sind“, sagt Oberbürgermeister Uwe Schneidewind.

Ausgabe- und Sammelstellen zum Wupperputz

Die Materialausgabe startet um 9 Uhr: An neun Ausgabestellen entlang der Wupper können sich die Freiwilligen mit Müllsäcken, Handschuhen und Wupperputz-Buttons ausrüsten. Bis spätestens 12 Uhr sollen die gefüllten Müllsäcke an den Sammelstellen bereit stehen – dann beginnen der Eigenbetrieb Straßenreinigung (ESW) und die Abfallwirtschaftsgesellschaft (AWG) mit der Abfuhr der gesammelten Fundstücke.

Anmeldung zum Wupperputz nicht nötig

Nach den Erfahrungen beim Talputz, bei dem im Herbst gemeinschaftlich geputzt wurde, soll es diesmal kein Anmeldeverfahren geben. Wer für größere Gruppen schon Material im Vorfeld abholen möchte, kann sich beim Eigenbetrieb Straßenreinigung am Klingelholl 80 melden. Spontan Entschlossene bekommen die Sammel-Utensilien auch noch am Morgen des Aktionstages selbst an den Ausgabestellen.

20. Wupperputz mit Schlechtwetterregelung

„Wir freuen uns, dass die beliebte Aktion wieder an den Start gehen kann“, sagt Organisator Patrick Herzog vom Ressort Umweltschutz. „In den Vorjahren waren immer einige tausend Helfer:innen im Einsatz – darauf hoffen wir diesmal natürlich auch.“ Der 20. Wupperputz soll auf jeden Fall stattfinden, so dass, falls das Wetter diesmal nicht mitspielen sollte, es einen Ersatztermin gibt.

Für den Zugang an sonst nicht zugänglichen Wupperufern sorgt der Wupperverband, der wie in den Vorjahren auch wieder mit einem eigenen Putz-Team dabei sein will. Die Abfuhr der gefüllten Müllsäcke an den verabredeten Sammelstellen übernehmen der ESW und die AWG. »red«

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