Wuppertal und Solingen: Uni-Projekt „Klima, soziale Gerechtigkeit und Akzeptanz“ stellt Ergebnisse vor

Wie gelingt kommunale Klimapolitik in Wuppertal und Solingen gerecht? Das hat das Projektteam „Klima, soziale Gerechtigkeit und Akzeptanz“ der Bergischen Universität Wuppertal erforscht. Die öffentliche Präsentation seiner Ergebnisse am 18. Dezember 2025 verbindet das Team mit einem offenen Austausch über das Thema.

Im Rahmen des vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW geförderten Projekts „Klima, soziale Gerechtigkeit und Akzeptanz“ (KasA) haben Forschende aus dem Fachbereich Soziologie der Bergischen Universität untersucht, wie kommunale Klimaschutz- und Klimaanpassungspolitik in den Städten Wuppertal und Solingen gestaltet wird, wie Medien darüber berichten und wie insbesondere von Armut betroffene Haushalte diese Maßnahmen wahrnehmen.

Wie gelingt kommunale Klimapolitik in Wuppertal und Solingen gerecht?

Ziel war es, praxisnahe Handlungsempfehlungen für eine sozial gerechte und akzeptierte kommunale Klimapolitik zu entwickeln. Welche Erkenntnisse das Projekt auf diesem Weg gewonnen hat, wie die Empfehlungen aussehen und wie es damit weitergehen soll, stellt das Projektteam bei der Abschlusspräsentation vor.

Zu dieser eingeladen sind Bürger:innen und Gestalter:innen, insbesondere der Städte Solingen und Wuppertal, sowie alle, die sich für kommunale Klimapolitik interessieren. Der Austausch am 18. Dezember 2025 (ab 16:15 Uhr) und die Ergebnispräsentation (ab 18:15 Uhr) finden im Bergischen Zimmer der Wuppertaler Universität statt (Campus Grifflenberg, Mensa-Gebäude ME, Max-Horkheimer-Straße 15 – GoogleMaps).

Um eine formlose Anmeldung zur Veranstaltung an kasa (at) uni-wuppertal.de wird gebeten. »red«

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