Die meisten Betriebsstörungen im Juli konnten laut Angaben der WSW schnell behoben werden: „An acht Tagen kam es lediglich zu kürzeren Unterbrechungen, die durchschnittlich nur sieben Minuten dauerten.“ Daneben habe es zwei Ausfälle von mehr als einer Stunde gegeben. Die längste Betriebsunterbrechung betrug 155 Minuten. Ursache sollen vor allem technische Störungen im Endhaltestellenbereich Vohwinkel sowie Beeinträchtigungen an der Fahrstromanlage der Wagenhalle Oberbarmen gewesen sein.
Weitere Gründe: Rauchmelder, mechanischer Schaden, Notarzt- und Polizeieinsätze
Hinzu kamen laut WSW eine Rauchmelderauslösung an einem Fahrzeug, die sich nach Überprüfung als ungefährlich erwies, sowie ein mechanischer Schaden an einer Gleisverriegelung in Vohwinkel. „Dank des schnellen Einsatzes der zuständigen Rufbereitschaften konnten die Störungen behoben und der Betrieb meist zeitnah wieder aufgenommen werden“, erklären die Verantwortlichen der Stadtwerke. Knapp zehn Prozent der Betriebsstörungen würden auf externe Ereignisse wie Notarzt- und Polizeieinsätze zurückgehen.
Die Ergebnisse würden zeigen, dass die Schwebebahn im Juli insgesamt ein zuverlässiges Verkehrsmittel für die Menschen in Wuppertal war. »red«

