AStA-Stipendienmesse am 21. November 2013

Die Finanzierung des Studiums ist nicht nur eine klassische Frage unter Studienbeginnern. Eltern, Job und BAföG übernehmen den Großteil der Kosten. Nur 4% der Studis nutzen ein Stipendium. Warum? Weil man ohne Einserschnitt oder ohne Hochbegabung nicht gefördert wird? Falsch! Neben den Besten werden auch die Politischen, die Überzeugten sowie die Engagierten gefördert.

Förderungsmöglichkeiten gibt es nicht nur für Überflieger – die AStA-Stipendienmesse gibt einen Überblick

Der Weg zum Stipendium ist zwar etwas kompliziert, aber die Mühe wird belohnt. Studis müssen lediglich das für sie passende Förderwerk finden. Bei der Vielzahl von Anlaufstellen keine leichte Aufgabe. Alle Kontakte zur selben Zeit am selben Ort? Gibt’s nicht! Gibt es doch – und zwar auf der 5. AStA-Stipendienmesse, die am Donnerstag, den 21.November von 9:30 bis 14:30 Uhr im Foyer des Gebäude K (Campus Grifflenberg) stattfindet.

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Mit dabei: Parteinahe Stiftungen wie die Konrad-Adenauer– oder die Friedrich-Ebert-Stiftung, die offene Augen für politisch, kulturell oder sozial engagierte Studierende haben – auch ohne passendes Parteibuch. Die uni-eigene Studienstiftung berücksichtigt primär die persönlichen Lebensumstände der BewerberInnen. Förderwerke, wie das Evangelische Studienwerk Villigst, gehören zur Kirche und honorieren ebenfalls ein (kirchlich-)gesellschaftliches Engagement. Und auch bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft gilt: Leistung ist nicht das A und O.

Neben unterschiedlichen Förderkriterien variieren auch die Angebote der Stiftungen: Von finanziellen Unterstützungsangeboten, die sich oft am BAföG-Satz orientieren oder auch elternunabhängig ausgezahlt wird, bis zu idellen Förderungsmaßnahmen wie Austauschprogramme, Stipendiaten- und Ehemaligennetzwerke, Praktika und individuelle Betreuungsangebote ist alles dabei. Deshalb gilt: Nachfragen lohnt sich! Wer seine Chance nicht prüft, verschenkt sie! »mw«

Facebook-Veranstaltung: AStA-Stipendienmesse

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