Dem 21 Sitze umfassenden StuPa gehören seit der letzten Wahl Anfang des Jahres 14 Parlamentarier:innen der Links-Grünen Liste, vier des RCDS/LHG-Zusammenschlusses „Die Studentische Mitte“ und drei der Juso Hochschulgruppe an. Sie kommen am 8. April zu ihrer zweiten ordentlichen Sitzung zusammen und beraten folgende Tagesordnung:
- TOP 1: Begrüßung und Regularia
- TOP 2: Rahmengeschäftsordnung Autonome Referate
- TOP 3: Änderung der Geschäftsordnung des Studierendenparlaments
- TOP 4: Semesterbeitrag
- TOP 5: Anträge
- TOP 6: Berichte aus den Gremien
- TOP 7: Hochschule und Hochschulpolitik
- TOP 8: Sonstiges und Termine
Studium könnte zum Wintersemester um knapp über 21 Euro teurer werden
Auf der Agenda befinden sich auch zwei vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) eingebrachte Anträge. So soll der über die Semestergebühren erhobene Mobilitätsbeitrag für das Deutschland-Semesterticket zum Wintersemester 2026/27 von derzeit 208,80 Euro auf 226,80 Euro angehoben werden. Diese Anpassung ist notwendig, denn das Deutschlandticket kostet seit Anfang des Jahres 63 Euro im Monat bzw. 378 Euro im Halbjahr. Für das Deutschland-Semesterticket fallen – vertraglich geregelt – 60 Prozent des regulären Preises an: 226,80 Euro
Im zweiten Antrag soll ebenfalls zum kommenden Wintersemester der Beitrag für die Studierendenschaft (AStA-Beitrag), mit dem beispielsweise die AStA-Arbeit, der Schreibwarenladen am Campus Grifflenberg oder die Krabbelgruppe Uni-Zwerge (mit-)finanziert werden, von derzeit 14,25 Euro auf 17,50 Euro angehoben werden. Dadurch würde der Studierendenschaftsbeitrag, der neben dem AStA-Beitrag auch Beiträge für die Fachschaften, den Hochschulsport, die Bühnenflatrate und den Sozialfonds enthält, auf 22,25 Euro wachsen. Die Begründung soll laut Antrag auf der Sitzung mündlich erfolgen.
Durch diese beiden Beitragserhöhungen würde das Studium an der Bergischen Universität zum Wintersemester 2026/27 um 21,25 Euro teurer werden. »red«

