Fachbereich A on Kneipentour

Welcome Week Tag 3 & 4

Nachdem man sich langsam aber sicher an den Campus gewöhnt und die wichtigsten Gebäude kennengelernt und auf eigene Faust erkundet hat, ging es am dritten Tag der Welcome Week weiter mit Studiengangs- und Dozentenvorstellung. Auch die Dauerbetreuung durch die Fachschaft wurde weitergeführt, so dass ich nun einfach mal behaupte, dass am Mittwochabend endlich alle ihren mehr oder weniger fertigen Stundenplan in der Hand halten konnten. Auch wenn sich da sicherlich in den ersten paar Wochen noch etwas ändert, man vielleicht zunächst mehr Veranstaltungen besucht, als man am Ende auch behält oder etwas im Endeffekt doch gar nicht so gut findet, ist es ein gutes Gefühl, endlich seinen ersten eigenen Uni-Stundenplan zu haben. Schließlich waren wir vor einigen Wochen noch alle völlig überfordert und in Panik an der Prüfungsordnung vorbei zu studieren. Aber diese Angst dürfte nun allen genommen worden sein.

Donnerstagmorgen ging es dann darum, sich für die ersten Tutorien und Proseminare persönlich einzuschreiben. Auch hier war die Beratung wieder super: Die gewünschten Termine für die, zumindest in Geschichte, verpflichtenden Tutorien wurden weitesgehend berücksichtigt und das Sekretariat stand uns für die letzten Fragen mit Rat und Tat zur Seite.

Nachdem eine kurze Erholungspause anstand, haben wir getan, was man als Ersti sowieso tun sollte: Sich die schönen Ecken Wuppertals anzusehen. Böse Zungen behaupten, da sei man dann ja schnell durch, allerdings ist die Stadt doch gar nicht so schlimm wie angenommen. Gerade in der Innenstadt Elberfelds gibt es echt ein paar schöne Ecken.

Die allerschönsten Ecken wurden uns allerdings abends gezeigt. Die Kneipentour der Fachschaft A stand an. Eine riesige Menschenmenge tummelte sich rund um die Kneipen Wuppertals, teilweise gab es staunende Gesichter von Passanten, die von der Fülle unserer „Reisegruppe“ überwältigt waren. Insgesamt war die Kneipentour wirklich das Highlight der Woche. Sie wurde von allen gut angenommen und man hat neue Leute getroffen und alte Bekannte wieder gesehen. Außerdem konnte man sich auch mit höheren Semestern unterhalten und somit schon einmal eine erste – natürlich sehr neutrale und objektive – Meinung zu den Dozenten und Studieninhalten einholen.

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Wer keine Lust auf eine Kneipentour hatte oder später noch etwas anderes unternehmen wollte, war allerdings auch bei den diversen Partys der anderen Fachschaften willkommen. Die Grundstimmung des Studiums wurde so aber schon deutlich: Der Donnerstag ist zum Feiern da!

Die Welcome Week hat uns also insgesamt ziemlich viel gebracht. Man kennt jetzt schon einige Gesichter in den bunt zusammengewürfelten Veranstaltungen, die Beratung durch die Fachschaft war durchweg grandios und hat uns das Einleben an der Uni erleichtert und die Angst vor Stundenplan und Prüfungsordnung größtenteils genommen. Dafür an dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön, sowohl an die offenen und freundlichen Erstis als auch an die wohl beste Fachschaft, die man sich wünschen kann. Weiter so! »cahe«

Caro ist „Ersti“ an der Bergischen Universität Wuppertal und studiert die Fächer Geschichte und Philosophie im Kombi-BA. Als neuestes Redaktionsmitglied berichtet sie von ihren Eindrücken und Erfahrungen während der WelcomeWeek.

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  1. Wer bloß besagte Caro ist… 😀

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