Kein Office365 für Wuppertaler Studierende

Office-Anwendungen gehören zum Handwerkzeug im universitären Alltag. Die Hausarbeit wird in Word getippt, das Referat per PowerPoint erstellt und die jeweils passenden Diagramme mit Hilfe von Excel ausgegeben. Studierende in Köln, Düsseldorf, Aachen oder Dortmund können hierzu auf das kostenlos bereitgestellte Office365 für Studenten zurückgreifen. Wuppertaler Studierende bleiben allerdings außen vor. Warum ist das so? blickfeld hat nachgefragt und erhielt von der für Softwarelizenzierung zuständigen Uni-Stelle Auskunft: „Voraussetzung für die Teilnahme am Student Advantage Benefit Programm von Microsoft ist, dass die Hochschule einen Mietvertrag (EES) mit Microsoft abgeschlossen hat, über den für alle Mitarbeiter der Hochschule eine Office-Lizenz bezogen wird.“ Da die Bergische Universität diesen Vertrag, der mit Kosten verbunden ist, nicht abgeschlossen hat und „dies auch nicht in absehbarer Zeit“ beabsichtigt, wird es für Wuppertaler Studierende auch künftig kein Office365 geben.

Alternativen zu Microsoft Office

Neben dem kostenpflichtigen Erwerb einer Microsoft Office-Lizenz können Studierende mit OpenOffice von Apache und LibreOffice von The Document Foundation auf zwei kostenlose Büro-Softwarepakete zurückgreifen, die für Linux, Windows und auch MacOS verfügbar sind. Beide Programme bieten alles zur Textbearbeitung, Präsentationserstellung sowie Tabellenkalkulation an und können auch mit den gängigen Office-Formaten wie bspw. .doc/.docx-Dokumenten (Word) umgehen. »mw«

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