„Was das Projekt auszeichnet, ist die Kombination aus Flexibilität, technischer Raffinesse und Nachhaltigkeit“, erklärt Projektleiter Andreas Moritz vom Dezernat für Gebäude-, Sicherheits- und Umweltmanagement.
„Ort der Stille“ soll bis Ende Juni fertig werden
Die Außenhaut des Gebäudes ist laut Angaben der Universität so konzipiert, dass es bis zu fünfmal vollständig demontiert und an unterschiedliche Standorte versetzt werden kann. Bis Anfang Mai sollen Elektrik, Fenster, Türen, Zugänge und Terrasse folgen. Eine flexible Innenraumstruktur garantiere eine Anpassung an sich wandelnde Anforderungen; im Inneren soll später eine LED-Spannlichtdecke aus akustisch wirksamen Membranen für eine besonders einladende Atmosphäre, die eindrucksvolle Lichteffekte mit effektivem Schallschutz verbindet, sorgen. Die Außenanlagen sollen bis Ende Juni folgen. Aufgrund der darunter verlaufenden Chemieabwasserleitung steht das Gebäude auf „Stelzen“; bei der Material- und Systemauswahl sei besonderer Wert auf Langlebigkeit und Nachhaltigkeit gelegt worden.
Der „Ort der Stille“ entsteht zwischen dem Haupteingang und Gebäude A. Der Baufortschritt kann live verfolgt werden: dez5.uni-wuppertal.de »red«

