Neue Burse: Immer Ärger mit den Paketdiensten?

blickfeld sucht nach Erfahrungsberichten von WohnheimsbewohnerInnen und PaketzustellerInnen

Pakete wohlbehalten ins Wohnheim liefern lassen? Das scheint gerade in jüngster Vergangenheit ein Glücksspiel geworden zu sein. Einige BewohnerInnen sind dabei so freundlich und funktionieren ihr kleines Appartement zu einer Paketabholstation um – mehr als sechs Pakete, die für die Nachbarn entgegengenommen wurden, scheinen dabei keine Seltenheit zu sein. Bequemlichkeit oder Überforderung seitens der ZustellerInnen? Wer die Einträge in den Wohnheimsgruppen in den sozialen Netzwerken verfolgt, weiß, dass die Kritik viel weiter geht.

Neue Burse: Beschädigte, aufgerissene und leere Pakete

Die Beschwerdeliste der MieterInnen ist lang: Die Rede ist von Abholscheinen, die nicht in den jeweiligen Briefkästen lägen, sondern im Treppenhaus, Fahrstuhl oder irgendwo anders kleben würden. Es gibt Bilder von Päckchen, die zu groß für die Briefkastenschlitze waren, aber trotzdem regelrecht hineingepresst, zum Teil aber auch einfach irgendwo im Wohnheim abgestellt wurden. Der Höhepunkt bislang: Berichte von aufgerissenen und leeren Paketen, deren Inhalt offenbar entwendet wurde. Die Vorkommnisse scheinen sich zu häufen und der Unmut unter den MieterInnen steigt.

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Teilt eure Erfahrungen mit uns!

WohnheimbewohnerInnen: Wir wollen bei den Paketdiensten nachhaken und brauchen dazu eure Hilfe. Schickt uns eure Erlebnisse und größten Ärgernisse – gerne mit dem passenden Bildmaterial – an paket-wohnheim@blickfeld-wuppertal.de oder schreibt uns per Kontaktformular an. Alle Einsendungen werden vertraulich behandelt und deren Inhalte in anonymisierter Form zur Nachfrage bei den jeweiligen Diensten sowie ggf. für unsere Berichterstattung verwendet. Wichtig: Bitte nennt uns auch, auf welchen Lieferdienst sich eure Kritik bezieht. Wir freuen uns auf eure Zusendungen.

PaketzustellerInnen: Uns sind beide Perspektiven wichtig! Deshalb bitten wir auch Zustellerinnen und Zusteller um ihre Sicht auf die Dinge. Wie gestalten sich die Touren zum Wohnheim? Wie viel Zeit steht für die Zustellung zur Verfügung und welche Antworten gibt es auf die Kritik der WohnheimsbewohnerInnen? Schreibt uns per Kontaktformular oder E-Mail an zusteller-wohnheim@blickfeld-wuppertal.de. Alle Einsendungen werden vertraulich behandelt. Inhalte, die bspw. zur Nachfrage bei den jeweiligen Lieferdiensten dienen oder für unsere Berichterstattung in Frage kommen, werden vorab mit euch abgesprochen und mit eurer Freigabe in anonymisierter Form verwendet. Auch hier freuen wir uns auf eure Zusendungen. »mw«

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