Praxistest: Uni@Home-Arbeitsplätze an der Universität

Uni@Home@Uni - so heißt das Konzept, das Studierenden Arbeitsplätze in der Uni zur Verfügung stellt, damit sie zwischen Präsenzveranstaltungen auch Online-Seminaren folgen können. 500 Plätze gibt es, verteilt auf alle Uni-Standorte, buchbar über das Portal StudiLöwe. Unsere Redakteurin Lina Keusen hat es ausprobiert.

In meinem Stundenplan gehen Präsenz- und Onlineveranstaltungen nahtlos ineinander, daher habe ich das Angebot der Universität, sich einen Sitz- bzw. Arbeitsplatz zu buchen, dankend angenommen.

Die Raumbuchung ging ganz problemlos über das Portal StudiLöwe. Dort kann man eine Auswahl von fünf aus 18 zur Verfügung stehenden Räumen favorisieren. Kleiner Tipp: Ihr solltet bei der Priorisierung der Räume nicht einfach weiterklicken und alle Angaben übernehmen. Denn alle 18 Räume stehen in einer Liste und wenn ihr einfach zum Belegen alle Optionen beibehaltet, besteht die Gefahr, einen Platz am falschen Campus zu buchen. Am besten nehmt ihr euch die Zeit und geht die lange Liste der Räume in Ruhe durch.

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Einlasskontrolle nimmt Kontaktdaten auf und vergibt Sitznummern

Im Raum vor Ort erwartet euch eine schnelle Einlasskontrolle, bei der ihr eure Kontaktdaten hinterlegt, um ggf. bei einem Coronafall benachrichtigt werden zu können. Bei dieser Gelegenheit bekommt ihr auch eure Sitznummer mitgeteilt.

In dem von mir gebuchten Zeitraum waren zwei weitere Studierende und eine Aufsicht anwesend, die alle 20 Minuten den Raum gelüftet hat. Ich habe einen eher kleinen Raum gebucht, wo nicht so viele Arbeitsplätze zur Verfügung stehen und habe von dem Platz aus ein Seminar verfolgt, bei dem man sich aktiv mit Wortbeiträgen beteiligen soll. Für mich persönlich war es ein sehr unangenehmes Gefühl, im Zoom-Meeting innerhalb einer sehr ruhigen Arbeitsatmosphäre einfach drauf los zu reden. Deshalb würde ich beim nächsten Mal nicht den kleinsten Arbeitsraum wählen, sondern einen größeren, in dem ich dann hoffentlich ohne schlechtes Gewissen am Gespräch teilnehme. »like«

Wie sind eure Erfahrungen mit dem Uni@Home@Uni-Angebot? Hinterlasst uns einen Kommentar oder schreibt uns eine Nachricht.

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