w( )( )del – Semesterferien und Dornröschenschlaf

Die Semesterferien haben begonnen. Doch was ist mit der Uni? Viele glauben, dass sie nun in eine Art Dornröschenschlaf gefallen sei. Einsam und verlassen steht sie nun auf dem Berg, kaum jemand verirrt sich jetzt dorthin. Doch stimmt das wirklich oder ist es eher ein Gedanke, der denen kommt, die auch noch glauben, dass Studenten niemals vor 12 Uhr mittags aufstehen, ständig Party machen und einfach nur die Seele baumeln lassen?

Letzteres scheint eher der Realität zu entsprechen. In den Semesterferien ist die Uni nicht geschlossen, dort herrscht weiterhin reges Treiben, wenn auch nicht so ausgeprägt wie im Semester. Sprechstunden finden statt, Bücher müssen gesucht, entliehen und zurückgebracht werden, Prüfungen werden geschrieben, Studenten treffen sich zum Lernen, die Verwaltung arbeitet. Kurz: das Leben in der Universität geht weiter. Und auch das Leben als Student/in geht weiter. Praktika, Hausarbeiten und Prüfungsvorbereitungen oder ein Ferienjob sind bei vielen der Studenten nun angesagt. Nur weil jetzt Semesterferien sind, haben nicht alle Studenten auch Ferien, die sich aus Faulenzen und Schlafen zusammensetzen. Auch wenn jetzt Ferien sind verschwinden nicht die ganzen Pflichten, die ein Student hat. Leider sehen dies viele nicht. Dass Studenten auch in den Ferien etwas für die Uni machen, scheint viele Außenstehende zu schockieren, ist aber die Wahrheit über das Leben als Student. »al«

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  1. “ Sprechstunden finden statt, Bücher müssen gesucht, entliehen und zurückgebracht werden, Prüfungen werden geschrieben, Studenten treffen sich zum Lernen, die Verwaltung arbeitet. “

    Habt Ihr die eigentliche Forschungsarbeit bewusst ausgespart?
    Manch ein Dozent schätzt es etwas, dass er nicht ständig Veranstaltungen vorbereiten oder halten muss.

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