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„insgesamt 20 Ladepunkten“
find ich erstmal super …, aber
ich fahr‘ ja auch elektrisch und muss es mir leisten wollen können, insgesamt ist es ja auch mehr oder weniger wünschenswert und es werden ja auch schon einige E-Autos am Campus gesehen …, aber
erstmal sind das AUCH 20 Parkplätze für noch „Normal“-MIVer dauerhaft weniger, mit hoher Abschleppwahrscheinlichkeit – NEEB freut sich schon auf Ihren Auftrag;
dann will ich
– die nur wenigen so privilegierten Studis mit E-Autos und
– die überwiegenden Angestellten, insbesondere der gehobenen Positionen, mit E-Autos
und Ladestation am Eigenheim im Vorgarten und Solarpanelen auf’m Dach
sehen, die nach den 2-3 stündigen AC-Laden, hier für -,35€/kWh, statt umsonst daheim
– unbezahlt in Pause gehen oder aus der Veranstaltung rennen –
um sich dann noch mal einen Parkplatz am Campus zu suchen, – evtl. erfolglos –
um sich die Blockiergebühr der WSW von -,10€/Minute zu ersparen – viel Spaß;
glücklich wer dann einen personalisierten Parkplatz inne hat.
Das wird sich sicher alles regeln, man nimmt es inzwischen stoisch gelassen hin:
„der Deifel scheißt immer auf den größten Haufen“.
Ehrlich wäre gewesen, diese 20 Parkplätze als „nur für Privilegierte“ auszuweisen,
oder diese gleich vor dem Gebäude B einzurichten.
Noch’n Tipp im Interesse der Unterprivilegierten:
– mal’n Zebrastreifen für die Wohnheimbewohner*innen und Busfahrer*innen auf der Max-Horkheimer-Straße, so irgendwo zwischen Südstraße und Gaußstraße, vielleicht sogar so in der Nähe von Wohnheimen, Bushaltestellen und alternativen oder weit und breit einzigen Zugangswegen zum Campus
– dauerhafte 30er Zone innnerhalb UND um dem Campus herum oder sogar
– die Campusfläche als Fußgängerzone; die B-Gebäude-Insassen haben ja ihre gesonderte Zufahrt.
Ja, ich hör‘ schon: stimmt, aber wer – von denen die UNS interessieren – hat was davon und was EUCH das kostet…
Was’n Haufen Scheiße, sacht der Deivel …
mir kommt das sehr entgegen – Danke WSW.
Grüße
V.Franz