Wohin mit mir in der Freistunde?

Das Semester hat begonnen, die Kurse haben angefangen und die ersten Freistunden fallen an. Da stellt sich die Frage: Wohin in dieser Zeit? Und was kann gemacht werden? An und um die Bergische Universität herum finden Studierende diverse Möglichkeiten, um Freistunden zu nutzen. Natürlich ist eine Option in die Bibliothek zu gehen. Dort bieten die Lesesäle Raum, um ungestört der Literatur zu frönen oder das Internet zu nutzen. Gleichzeitig gibt es aber genügend Alternativen …

Lernen oder Naschen, massieren oder rechtlich beraten lassen!?

Wer gerne bei Kaffee und Kuchen oder Muffins lesen möchte, dem bieten beispielsweise die Uni-Kneipe und die verschiedenen Cafeterien Raum zum Schmökern. Wer wirklich Pause machen und sich mit Kommilitonen unterhalten möchte, ist zudem im studentischen Cafe am Ende des UNIversums (oder dem Flur N-10) gut aufgehoben.
Die Naschereien zwischendurch können dann im Bergwerk, dem uni-eigenen Fitnesszentrum neben der Designer-Cafete, oder bei den vielen Hochschulsport-Angeboten abtrainiert werden. Nicht weit entfernt von der Uni befindet sich die Schwimmoper, in der Studis tagsüber für 2 € und abends für 1,50 € schwimmen gehen können. Weniger körperlich anstrengend ist der Hängemattenpark am Gebäude I, der in den Sommermonaten eine Möglichkeit bietet gemütlich abzuhängen. Eine Allwetter-Lösung ist hingegen die »Knetstation«, der Massage-Express des Hochschulsports.

Anzeige:

 

In Freistunden müssen manchmal auch ernste Angelegenheiten erledigt werden: Sprechstunden bei Dozenten, Prüfungsämtern, der AStA-Rechtsberatung, usw. Solltet ihr mal Probleme in eurem Studium haben, so könnt ihr euch kostenlos an den AStA-Anwalt wenden. Für BAföG-Fragen gibt es zudem die AStA-Sozialberatung. Beide findet ihr in der Nähe vom AStA-Shop (ME-04), in dem ihr euren Bedarf an Schreibutensilien abdecken könnt.
Wer den Kopf komplett freibekommen möchte, kann auch zu einer Stippvisite in die Stadt aufbrechen. Dort kann geshoppt, das Museum aufgesucht oder auch einfach nur gebummelt werden. Auch ein Besuch des Kinos oder, in der Vorweihnachtszeit, des Weihnachtsmarktes sind angenehme Zeitvertreibe. Wer keine Angst vor wilden Tieren hat, der kann auch in den Wuppertaler Zoo gehen und dort Tiger, Pinguine und viele andere Tiere bestaunen.
Entdeckt eure persönlichen Lieblingsorte und Highlights, die den Kopf wieder frei machen und schreibt uns, wie ihr am liebsten eure Freistunden verbringt. »al«

Erstveröffentlichung des Artikels in der Printausgabe 03-2013, erschienen im Dezember 2013.

Titelbild: Stadt und Uni haben nicht nur nachts was zu bieten © Geordie Jay

Anzeige:

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.