Anlässlich der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 14. Mai 2017 beantwortete uns Frau Tatjana Tönsmeyer, Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Bergischen Universität Wuppertal, unsere Fragen bezüglich populistischem Sprachgebrauch aus einer geschichtswissenschaftlichen Perspektive. Die Historikerin veranschaulicht den präzisen Sprachgebrauch, auf den die Geschichte angewiesen ist und erklärt, wie diese Disziplin zum Verständnis aktueller politischer Diskurse beitragen kann.

Prof. Tatjana Tönsmeyer

Prof. Dr. Tatjana Tönsmeyer ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Bergischen Universität Wuppertal
© Prof. Dr. Tönsmeyer

Kristin Lange: Inwiefern lässt sich beim populistischen Sprachgebrauch von einer „eigenen Sprache” sprechen? Weist die Art der Verwendung von Sprache der Populisten bestimmte Merkmale, Symbole oder Tendenzen auf?

Tatjana Tönsmeyer: Es lassen sich in der Tat spezifische Tendenzen in der Sprache von Populisten feststellen. So finden zum Beispiel Redewendungen wie „Wir sind das Volk” häufig Verwendung. Diese ist in einem ganz anderen Zusammenhang entstanden, nämlich aus einer Freiheitsbewegung heraus. Jetzt wird diese Formulierung in populistischer Art und Weise gebraucht. Verstanden werden soll sie nun – und das ist typisch populistisch – als „Wir und nur wir sind das Volk”. Das impliziert auch: „Ihr seid es nicht“. Dahinter steht eine Geisteshaltung, die für sich in Anspruch nimmt, bestimmen zu können, wer zum „Wir“ dazugehört und wer nicht. Anders als das demokratische „Wir“ einer pluralen Gesellschaft, das durch Aushandlung entsteht, schließt das populistische „Wir und nur wir“ viele Gruppen und Einzelpersonen aus. Ihr „Wir“ ist somit ein antiplurales und nationalistisches, das sich oft genug auf eine Vergangenheit bezieht, die es so nie gegeben hat – dies zeigen etwa die Idealvorstellungen von Gesellschaft eines Front National, der ungarischen Fidesz, aber sie finden sich auch in Donald Trumps „Make America great again“ oder in den „Heimat“- oder „Vaterland“-Vorstellungen der AfD. Damit stellt sich ein populistisches „Wir und nur Wir” gegen multikulturelle Gesellschaften, gegen Frauenrechte und auch gegen die supranationalen Strukturen der Europäischen Union.

KL: Findet hier also eine Bedeutungsverschiebung oder eine Umdeutung statt?

TT: Man kann hier von einer Aneignung sprechen, von einer feindlichen Übernahme. Mit dem Ruf „Wir sind das Volk“ wurde ja auf den Leipziger Montagsdemonstrationen 1989/90 gegen die Regierung der DDR protestiert. Diejenigen, die ihn skandierten, nahmen für sich in Anspruch, die Mehrheit zu sein. Sie stellten sich damit gegen eine Parteielite, die abgewirtschaftet hatte, und setzten sich schließlich auch gegen diese durch. Darin steckte also auch der Anspruch, sich nicht mehr von einer Minderheit regieren zu lassen.
Wenn nun Populisten ebenfalls diese Parole verwenden und damit behaupten, dass auch sie die Mehrheit seien, dann nehmen sie den Schlachtruf der DDR-Bürgerrechtsbewegung zu Unrecht für sich in Anspruch. Man könnte sagen, sie haben ihn gekapert, denn hier haben wir es eben nicht mit einer Freiheitsbewegung zu tun. Vielmehr wird nun die Parole „Wir sind Volk” genutzt, um große Gruppen, die zahlenmäßig die Mehrheit stellen, auszugrenzen. Es findet hier also mehr als nur eine Umdeutung statt.

KL: Würden Sie die Dystopiedarstellungen auch als Merkmal einer populistischen Sprache charakterisieren?

TT: Es gibt einen Alarmismus in populistischer Rede. Dazu gehört die Verbreitung von Katastrophenszenarien. Dies reicht von dem angeblich vergewaltigten russlanddeutschen Mädchen in Berlin bis hin zu Behauptungen, wonach Asylanten und Schutzsuchende für ein Ansteigen der Kriminalitätsrate verantwortlich seien. Menschen, die diese Behauptungen glauben, sind oft genug nicht willens oder in der Lage, ihre Überzeugungen einem Realitätscheck zu unterziehen. Sie schotten sich ab und meinen, Wissenschaft, Politik oder Medien würden ohnehin nur die „herrschenden Eliten“ repräsentieren bzw. ihnen nach dem Munde reden. Sie kapseln sich also in ihrer eigenen Welt ein. Ihre alarmistischen Interventionen, die ja oft genug auf „fake news“ basieren, haben somit keinen Platz im Rahmen eines demokratischen Diskurses, was deren Anhänger in ihrer Weltsicht vermutlich eher bestätigt.

KL: Inwiefern können Historiker an der Analyse dieser Sprache partizipieren? Welche Aufgaben sollten Historiker wahrnehmen?

TT: Historiker/innen partizipieren zumindest auf zweierlei Art und Weise an der Analyse von Sprache. Zum einen weisen sie darauf hin, welche Sprachelemente keine Neuerfindungen des aktuellen Diskurses sind, sondern Übernahmen aus älteren Zusammenhängen darstellen, zum Beispiel auch aus der Zeit des Nationalsozialismus. Sie bringen sich somit in die aktuelle Auseinandersetzung um Sprache ein, indem sie Parolen, Theorien und Gedankenkonstrukte auf ihre Ursprünge zurückführen. Besonders gut kann man das aktuell im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung um die sog. „Lügenpresse“ sehen. Skandiert wird dieses Schlagwort nicht nur auf Pegida-Demonstrationen, sondern es gehört auch zum politischen Wortschatz der AfD und dient in diesen Kreisen nicht selten auch als Aufruf zur Gewalt gegen Journalistinnen und Journalisten. „Erfunden“ worden ist es allerdings schon viel früher. Geprägt worden ist der Begriff „Lügenpresse” bereits im 19. Jahrhundert. Karriere machte er dann vor allem im Kontext des Ersten Weltkriegs, als in Deutschland und der Habsburgermonarchie damit die Presse der Feindstaaten angegriffen wurde. Spätestens seit der Zwischenkriegszeit bekam der Begriff eine explizit antisemitische Konnotation und gehört seither in den Kontext antisemitischer Verschwörungstheorien. Konkret unterstellten die NS-Bewegung bzw. später das NS-Regime der kritischen Presse, vom sog. „Weltjudentum” gesteuert zu sein und denunzierten kritische Berichterstattung als „Lügenpresse“.
Neben dem Freilegen einer historischen „Tiefenschicht“ von Sprache können Historiker/innen noch auf eine zweite Art und Weise zu einem differenzierten Umgang mit Sprache beitragen. Anders als die Naturwissenschaften, die ihre Ergebnisse in mathematischen Formeln und Modellen ausdrücken, nutzen die Kultur- und Geisteswissenschaften dafür „normale“ Sprache. Diese muss sich aber von der Alltagssprache dadurch unterscheiden, dass sie alle ihre verwendeten Begriffe kritisch reflektiert. Ohne eine sehr differenzierte Sprachverwendung, die sich um größtmögliche Präzision bemüht, können Kultur- und Geisteswissenschaftler nicht arbeiten. In diesen Zusammenhang gehört daher nicht nur das Wissen um die zuvor bereits angesprochenen „Tiefenschichten” von Sprache, sondern zum Beispiel auch das Auseinanderhalten von Sachebene und Interpretation.
Es ist daher durchaus auch eine Aufgabe der Kultur- und Geisteswissenschaftler/innen für einen adäquaten Umgang mit Sprache zu sensibilisieren. Konkret: Im Moment greift die Vorstellung um sich, „political correctness” würde vor allem bedeuten, dass man etwas nicht sagen darf. Auch hier hilft es, sich die Geschichte dieser Parole zu verdeutlichen. Im Kern ging es bei der politischen Korrektheit, so wie sie seit den 1980er Jahren zunächst vor allem an US-amerikanischen Universitäten gefordert wurde, darum, dass Sprache Diskriminierung (zum Beispiel von Frauen) vermeiden und Minderheiten einbeziehen sollte. Schon bald wurde dieses Anliegen von konservativer Seite kritisiert. Forderungen nach einer solchermaßen sensibilisierten Sprachverwendung wurden als „Freiheitsbeschränkungen“ und „Zensur“ denunziert. Was sich aus der Debatte für die Gegenwart in der Bundesrepublik lernen lässt: Je vielfältiger eine Gesellschaft ist, je stärker sie sich durch Binnendifferenzierungen auszeichnet, wie dies für moderne Gesellschaften typisch ist, desto anspruchsvoller ist es, jenes „demokratische Wir” auszuhandeln, von dem eingangs schon die Rede war. Eine entsprechend sensible Sprache ist für solche Aushandlungsprozesse essentiell. Im Kern der politischen Korrektheit stehen somit nicht Redeverbote. Auch geht es nicht darum, wie dies ihre Gegner oft behaupten, dass Probleme nicht als solche benannt werden dürfen. Vielmehr geht es darum, in welcher Sprache ein politisches Gemeinwesen Probleme verhandelt, das, wenn es sich demokratisch versteht, möglichst große Gruppen in seine Aushandlungsprozesse integrieren muss.

Es gilt herauszustellen, dass „völkisches” Denken antidemokratisch ist

KL: In einem Ihrer Seminare wurde deutlich, dass Sie bei der Verwendung der Begriffe „Volk” und „völkisch” hellhörig werden. Wie stehen Sie zu dem vermehrten Gebrauch dieser Begriffe und worauf möchten Sie Studierende, bei denen diese Begriffe Verwendung finden, aufmerksam machen?

TT: Tatsächlich scheint „Volk“ ein Begriff zu sein, der in den letzten Jahren wieder stärker Verwendung findet. Auch in Lehrveranstaltungen verwenden ihn viele Studierende, wenn sie eigentlich „Bevölkerung“ oder „Gesellschaft“ meinen. Hier scheint mir Aufklärung nötig. Dies betrifft auch den Begriff des „Völkischen“. Er kam in der Weimarer Republik als Selbstbeschreibung von rechten und rechtsextremen Gruppen vor. In Lehrveranstaltungen wird der Begriff, der ja historisch recht schillernd ist, analysiert und auf seine Komponenten hin untersucht. Mit ihm verbindet sich ein Denken, das Abstammung in den Vordergrund stellt, außerdem nationalistisches, antidemokratisches, antisemitisches, rassistisches und zum Teil auch antietatistisches Gedankengut. Wenn sich jemand vor diesem Hintergrund selbst als „völkisch” bezeichnet oder wie die AfD-Vorsitzende Frauke Petry eine positive Besetzung des Begriffs fordert, dann gilt es zu reagieren. Es gilt herauszustellen, dass „völkisches” Denken antidemokratisch ist, im Begriff des „Volkes“ eine künstliche Einheit herzustellen sucht und dass Vielfalt geleugnet und Diskriminierung propagiert wird. Zu erinnern ist außerdem daran, dass völkisches Denken auch für Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit steht. Insofern ist der Begriff nicht von seiner Vergangenheit „reinzuwaschen“.

KL: 2016 wurde vermehrt die Kritik laut, dass Medien immer öfter Wörter in die Berichterstattung übernehmen, die populistisch gefärbt sind und diese nicht als Zitat gekennzeichnet werden. Welche Wörter fallen Ihnen dabei ein und sehen Sie eine wachsende Verantwortung bei den Bildungsinstituten, die Medienkritik und Sprachsensibilisierung zu fördern?

TT: Eine ganze Reihe von Begriffen, die populistisch gefärbt sind, hat ihren Weg in die Berichterstattung gefunden. Besonders „Wassermetaphern” fallen hier auf. Da ist von der „Flüchtlingswelle” die Rede, von „Strömen“ von Flüchtlingen, die ins Land kommen und von Ähnlichem mehr. Gemeinsam ist diesen Redewendungen, dass sie die Vorstellung von Unkontrollierbarkeit transportieren. Gleichzeitig setzen diese Metaphern Emotionen frei. Sie legen nahe, dass es nicht abwegig ist, vor solchen vermeintlich unkontrollierbaren Entwicklungen Angst zu haben. Dabei sind diese Metaphern nicht neu. Wenn man an die Asyldebatte in den 1990er Jahren denkt, dann war damals „Das Boot ist voll” ein zentrales Schlagwort. Auch dieses hat indirekt mit Wasser zu tun.
Ein anderer Begriff, der die Diskussion vor allem im vergangenen Jahr stark geprägt hat, war der der „Obergrenze”. Hier wird impliziert, dass es nötig sei, eine Art Damm zu errichten, der die vermeintlichen „Fluten“ aufhält. Es ist wohl kein Zufall, dass der Begriff der Obergrenze die politische Debatte mittlerweile nicht mehr dominiert. Schließlich konnte keiner ihrer Verfechter in der CSU benennen, wo eine solche Grenze hätte liegen sollen. Vor allem aber war die Frage nicht zu beantworten, wie im Falle ihres Erreichens mit den davon betroffenen Menschen hätte verfahren werden sollen.
Jenseits der Sprachsensibilisierung, auf die die Frage ja vor allem zielte, wäre vielleicht auch daran zu erinnern, dass es allein im 20. Jahrhundert auch in Europa mehrere große Fluchtbewegungen gegeben hat. Um an diese Dimension zu erinnern, habe ich im Wintersemester 2015/16 ein Seminar zum Thema „Flucht im Zweiten Weltkrieg” veranstaltet. Es ging darin unter anderem darum, dass im Frühsommer 1940 in Frankreich an die vier Millionen Menschen auf der Flucht waren. Nicht nur Franzosen, sondern auch Belgier und Niederländer suchten vor den vorrückenden deutschen Truppen Schutz. Wir sprechen hier also von ganz anderen Dimensionen, als jene, die Deutschland 2015 betroffen haben. Ins Allgemeine gewendet: Die Geschichtswissenschaft ist in der Lage, historisches Orientierungswissen zur Verfügung zu stellen, indem sie gegenwärtiges Geschehen historisch einordnet, es kontextualisiert. Neben der Sprachsensibilisierung ist diese Einordnung sicherlich etwas, was die Geschichtswissenschaft in eine allgemeine Debatte einbringen kann und auch sehr regelmäßig einbringt.

KL: Stimmen Sie der These zu, dass 2016 zwei Parallelwelten, die Populisten gegen die „Anständigen”, hinsichtlich der Verwendung von Sprache in der Politik entstanden sind? Wenn ja, entstehen hier eher Gefahren oder kann man auch von Chancen und Anregungen zu neuen Debatten sprechen?

TT: Spontan wäre ich eher sorgenvoll, die Welt in „die Populisten“ und „die Anständigen” einzuteilen. Solche Einteilungen mit ihren strikten Grenzziehungen tun einer Demokratie nicht gut. Es erscheint mir viel sinnvoller, sich genau anzuschauen, was konkrete Personen oder Gruppen sagen bzw. tun. Wenn man Handlungen statt Personen kritisiert, ermöglicht dies, dass sich die betreffenden Personen von ihren Handlungen auch wieder distanzieren, dass sie sich ändern können. Eine solche Betrachtungsweise beurteilt also nicht den Menschen, sondern die Handlung. Dieser Unterschied ist in meinen Augen im Umgang mit jenen Menschen wichtig, die nicht Funktionsträger von populistischen Parteien sind, sondern die sich eher als enttäuscht von anderen Parteien geben und zum Beispiel in der AfD eine neue Heimat suchen. Wenn man diese Menschen grundsätzlich als „unanständig“ beschreibt, teilt man die Welt in „gut“ und „böse“ ein und darf sich folglich nicht wundern, wenn die damit verbundenen Grenzziehungen immer unüberwindlicher werden. Demokratien sind aber darauf angewiesen, dass die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen im Gespräch bleiben.
Die AfD hat im Übrigen nicht zuletzt in Regionen Stimmen gewinnen können, in denen es zum Teil wirklich düster aussieht und wo es ganz reale Probleme gibt. Diese reichen, nicht nur in Ostdeutschland, von fehlenden Arbeitsplätzen bis zu sterbenden Dörfern, in denen es keinen Arzt, keine Schule, kein Geschäft und auch keinen Pfarrer mehr gibt. Es ist daher nicht abwegig, dass sich ein Teil der Bevölkerung, dessen Alltag von solchen Bedingungen geprägt ist, abgehängt fühlt. Hier ist die Politik gefragt, Lösungen zu finden. Dies geht nicht ohne Dialog. Werden Wähler der AfD aber als „unanständig” bezeichnet, weil die Art und Weise, wie sie auf ihre Probleme aufmerksam machen, verwerflich ist, verschärft dies die Konflikte und verstellt den Blick auf die konkreten Probleme, die einer Lösung bedürfen. Insofern hilft eine Einteilung in „Populisten“ und „Anständige“ nicht weiter.
Was wir im Moment aber auch beobachten, und was in der Auseinandersetzung mit den Populisten weiterhilft, ist eine stärkere Politisierung, als wir sie in den letzten Jahren gekannt haben. So gehen in mehr als achtzig Städten Sonntag für Sonntag Menschen auf die Straße, um für den Erhalt einer reformierten Europäischen Union zu demonstrieren. Und für ein so abstraktes Ziel, wie die Freiheit von Wissenschaft und Forschung, demonstrierten am Tag der Erde, dem 22. April 2017, weltweit die Unterstützer in mehr als 600 Städten; allein in Berlin nahmen 11.000 an der Kundgebung teil. Insofern: Der Populismus fordert die Zivilgesellschaft heraus und diese reagiert lebendig, kreativ und zukunftsorientiert. »kl«

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