Premiere: Schauspiel Wuppertal führt „Das Tagebuch der Anne Frank“ auf

Mit „Das Tagebuch der Anne Frank“ bringt das Schauspiel Wuppertal ab dem 9. Mai 2026 einen der eindringlichsten Texte des 20. Jahrhunderts auf die Bühne. Die Inszenierung von Anne Mulleners entsteht in Kooperation mit dem internationalen Figurentheaterfestival FIDENA und verbindet Schauspiel mit Elementen des Figurentheaters.

(v.l.) Julia Meier, Julia Wolff, Kevin Wilke, Alexander Peiler, Lucas Brosch, Paula Püschel - Foto: Wolf Sondermann

Im Zentrum steht Anne Franks Tagebuch „Kitty“: Puppenspielerin Sara Hasenbrink konzipiert es als lebendige Spiel- und Gesprächspartnerin, wodurch Annes innere Welt unmittelbar erfahrbar wird.

Die Geschichte der jungen Anne, die sich mit ihrer Familie vor den Nationalsozialisten in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckt halten muss und ihre Erlebnisse in einem Tagebuch festhält, ist bis heute ein zentrales Zeugnis von Verfolgung, Hoffnung und Menschlichkeit.

Zeugnis von Verfolgung, Hoffnung und Menschlichkeit

„70 Jahre nach der deutschen Erstaufführung des Theaterstücks hat dieser Stoff nichts von seiner Dringlichkeit verloren. Gerade vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen stellt die Inszenierung die Frage, wie wir heute auf Anne Franks Geschichte blicken – und welche Verantwortung sich daraus ergibt“ schreibt das Schauspiel Wuppertal in seiner Ankündigung. »red«

Das Tagebuch der Anne Frank von Frances Goodrich & Albert Hackett

Übersetzung von Robert Schnorr

Weitere Termine:

  • Sonntag, 10. Mai 2026 um 18:00 Uhr,
  • Dienstag, 12. Mai 2026 um 11:00 Uhr (Schulvorstellung),
  • Samstag, 16. Mai 2026 um 19:30 Uhr,
  • Donnerstag, 21. Mai 2026 um 19:30 Uhr,
  • Freitag, 22. Mai 2026 um 19:30 Uhr,
  • Freitag, 12. Juni 2026 um 19:30 Uhr,
  • Sonntag, 5. Juli 2026 um 18:00 Uhr und
  • Samstag, 18. Juli 2026 um 19:30 Uhr.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert