„Auf einem Platz tummeln sich Menschen unterschiedlichster Herkunft: Passant:innen, Kinder, Arbeiter:innen, Außenseiter:innen und Fantasiegestalten. In einer wortlosen Abfolge von Szenen entsteht ein poetisches Panorama des Alltags. Nähe und Distanz, Fremdheit und Vertrautheit, Komik und Melancholie liegen hier dicht beieinander“, schreiben die Wuppertaler Bühnen.
Wuppertaler Bürger:innen wirkten an der Inszenierung mit
Besonders an der Wuppertaler Inszenierung ist ihre Entstehung: Das Projekt wurde gemeinsam mit zahlreichen Bürger:innen der Stadt entwickelt. Zusammen mit dem Ensemble des Schauspiels Wuppertal machen sie die Produktion zu einem lebendigen Gemeinschaftswerk. Das Theater wird so zum Abbild des öffentlichen Raums – ein Ort, an dem sich das vielfältige Leben der Stadt spiegelt.
Bühne wird zu einem „lebendigen Platz mitten in unserer Stadt“
„Die Stunde da wir nichts voneinander wußten“ lädt das Publikum ein, den Blick zu schärfen und das Unsichtbare im Alltäglichen zu entdecken. Die Inszenierung des Schauspiels Wuppertal verspricht „einen eindrucksvollen Abend, wo ohne Worte viel erzählt wird, der das rauschende Nebeneinander wie das bunte Miteinander feiert und die Bühne dabei in einen lebendigen Platz mitten in unserer Stadt verwandelt.“ »red«
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