Raus aus der Uni und ab ins Tal!

Die TOP 10, die Studierende der BUW machen sollten: In Wuppertal studieren und deshalb auch nur die Wuppertaler Uni kennen? Das geht gar nicht! Diese Stadt, in der ihr euch für ein Studium entschieden habt, hat auch außerhalb des Campus noch so einiges zu bieten! Zehn Highlights, die ihr im Laufe eures Studiums in Wuppertal unbedingt einmal erlebt haben solltet, möchten wir euch vorstellen. Dabei gilt sowohl kulturell als auch kulinarisch oder einfach nur zum Relaxen: Wuppertal hat ein vielfältiges Angebot!

Sonnenbaden und Picknick auf der Hardt

Die großflächige Parkanlage auf der Hardt bietet Studierenden bei gutem Wetter einen perfekten Ort zum Entspannen. Dort besteht nicht nur die Möglichkeit sich in die Sonne zu legen, sondern auch zu picknicken und zu grillen. Also ab damit auf die To-Do-Liste für den nächsten schönen Tag!

Schwebebahn fahren

Innerhalb von Wuppertal schnell von A nach B kommen? Das geht mit diesem einzigartigen Verkehrsmittel kinderleicht. Von Vohwinkel bis nach Barmen schweben im drei bis fünf Minutentakt diese Bahnen, die an jeder Station halten und eine neue Perspektive gewähren. Warum eine Fahrt mit der Schwebebahn ein Muss für Studierende der BUW ist? Weil man schnell, wetterunabhängig und sicher unterwegs ist und zudem in den Genuss kommt, in einem weltweit so nur einmal existierenden Verkehrsmittel zu fahren.

Essen gehen

Wer arbeitet, muss auch essen! Neben Mensa, Kneipe und den Cafeterien auf den Campussen der BUW bietet auch die Stadt selbst diverse Anlaufstellen. Ob zum Frühstück in eines der vielen Cafés, zum Stillen des kleinen Hungers am Imbiss »Am Haken«, einem Nachtischeis in der Eisdiele »Dolomiti« (einem Geheimtipp! – ehem. »Schena«) oder leckerem Mittag- und Abendessen, wer in Wuppertal studiert, sollte auch mal außerhalb der Uni gegessen haben. Und das macht gerade mit neugewonnenen Freunden und Freundinnen Spaß – also los und futtert euch durch das kulinarische Wuppertal!

Der Ölberg

Ein Wohnviertel in der Elberfelder Nordstadt, das bis in die 1920er Jahre mit Öllampen beleuchtet wurde und eines der größten zusammenhängenden Denkmalgebiete in Deutschland ist. Aufgrund der Berglage existieren zwischen den Häusern viele Treppen, die bekannteste ist das »Tippen-Tappen-Tönchen«. Der Ölberg diente zudem bereits häufiger als Filmkulisse, z.B. in »Der Krieger und die Kaiserin« oder »Knockin’ on Heaven’s Door«.
Alle zwei Jahre, zum Ölbergfest, öffnen Anwohner ihre Türen, stellen Sitzgelegenheiten auf die Straße und bieten die Möglichkeit zum fröhlichen Plaudern. Außerdem gibt es Essensstände, Live-Musik und vieles mehr. Nichts wie hin!

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Luisenviertel

Ob Bummeln, Kneipentour oder stimmungsvolles Essengehen – im Luisenviertel gibt es für jeden Geschmack etwas – nicht nur beim jährlich stattfindenden Luisenstraßenfest. Die kleinen Gassen, Altbauten und Szenelokale erschaffen ein einzigartiges Ambiente, das zum Wohlfühlen und Erkunden einlädt. Wer hier noch nicht war, sollte sich auf die Socken machen.

Die Schwimmoper

Ein städtisches Schwimmbad in Wuppertal Elberfeld, das 1957 erbaut und 1995 unter Denkmalschutz gestellt wurde. Die Besucher erwartet ein ganz besonderes Flair. Die Bauweise erinnert an eine Konzerthalle, ein Eindruck, der sich in der Schwimmhalle durch eine einmalige Akustik bestätigt. Neben dem Schwimmen kann man die Sauna mit einem Salzraum, den Fitnessraum oder die Cafeteria besuchen. Unbedingt ausprobieren!

Ausgehen im Tal

Die Zeit des Studiums ist geprägt von Erfahrungen. Zu diesen gehören nicht nur Prüfungen, Hausarbeiten und Bibliotheksbesuche, sondern auch das Leben außerhalb der Uni. Als BUWler sollte man zumindest einmal eine Studentenparty besucht haben und mit seinen Freunden und Freundinnen das Leben feiern. Auch der jährlich stattfindende Universitätsball ist einen Besuch wert. Dort kann stimmungsvoll im edlen Ambiente der Historischen Stadthalle gefeiert werden. Zudem bietet der Uniball die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und alte Freunde wiederzusehen.

Das Von der Heydt-Museum

Dieses Museum in der Elberfelder Innenstadt umfasst Kunst vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart, erworben von der Bankiersfamilie Von der Heydt. Rund 3000 Gemälde, 500 Skulpturen und 30.000 grafische Blätter – unter anderem von Monet und Picasso – werden in wechselnden Ausstellungen präsentiert. Ein Muss, nicht nur für Kunstliebhaber!

Das Historische Zentrum

In Wuppertal Barmen bietet das historische Zentrum mit dem Museum für Frühindustrialisierung einen Überblick über die Geschichte der Textilherstellung in Wuppertal. Das Engels-Haus zeigt die Familiengeschichte dieser großen Unternehmer in der Textilindustrie. Das Theater am Engelsgarten bietet ein ansprechendes Programm. Ein Besuch lohnt sich also!

Der Wuppertaler Zoo

Die Parkanlage erstreckt sich über 24 Hektar und bietet die Möglichkeit für einen tollen Spaziergang. Unter den 5.000 Tieren aus rund 500 Arten von allen Erdteilen ist vor allem das Elefantengehege sehenswert. Dieses ist die größte Anlage im Wuppertaler Zoo und in ihr wurden seit 2005 neun Elefantenjunge geboren. Hinzu kommen das Freigehege für afrikanische Löwen, das größte Löwengehege in Deutschland, und die zweitgrößte Königspinguinanlage Europas, die dem Besucher ermöglicht, die Pinguine in einem 15 m langen Acrylglas-Tunnel unter Wasser zu beobachten. Worauf wartet ihr noch? »al & vh«

Titelbild: Einfach mal ausspannen auf der Hardt. © vk

Bildergalerie

Fotos:

  • Hardt, Historisches Zentrum, Bunte Bänke Luisenviertel und Schwimmoper © vk
  • Tiger und Luisenfest © Kristine Löw
  • Schwebebahn © Pia Kemper
  • Hutmacher © Rebecca Cali

Erstveröffentlichung des Artikels in der Printausgabe 01-2014, erschienen im November 2014.

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