Veranstaltungsplakat

„Ein Stipendium? Das ist doch nur etwas für Studierende mit Einser-Durchschnitt!“ – ein weit verbreiteter Irrtum, der sich hartnäckig hält, denn bei vielen Stiftungen zählen nicht nur Leistung und Studienerfolg, sondern beispielsweise auch ehrenamtliches Engagement. Sich hier einen Überblick zu verschaffen ist schwer. Deshalb organisiert der Allgemeine Studierendenausschuss Ende November eine Stipendienmesse.

Erstmalig können sich Wuppertaler Studierende an zwei Tagen informieren. Die Messe unter dem Titel „Stipendien im Studium“ findet sowohl am Dienstag, den 21. November, als auch am Donnerstag, den 23. November, im Mensa-Foyer (Gebäude ME, Ebene 03) statt. Dabei können sich Studierende an beiden Tagen jeweils zwischen 12 und 16 Uhr über die Auswahlkriterien für Stipendien, die Höhe und Dauer der Förderung und dem Verhältnis von Stipendium und BAföG informieren – Tipps zur möglichen Bewerbung sind dabei inklusive.

Hans Böckler, Heinrich Böll und Konrad Adenauer sind auf der Stipendienmesse vertreten

Stiftungen, die nach herausragenden Persönlichkeiten der Bundesrepublik benannt sind, haben laut AStA ihre Teilnahme an der Stipendienmesse ebenso zugesagt wie etwa die Studienstiftung des deutschen Volkes, das Evangelische Studienwerk Villigst oder die Rosa Luxemburg Stiftung.

Weitere Informationen zur Stipendienmesse stellt der AStA im entsprechenden Facebook-Event bereit. »red«

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Regeln für die Kommentarfunktion:

Grundsätzlich nicht erlaubt sind: Werbung, Rassismus,Pornographie und Obszönitaten, Beleidigungen, Gewaltandrohungen, Verlinkungen zu oder Nachfrage nach illegalen angeboten (Raubkopien etc.), o.ä. ...

Kommentare mit diesem Inhalt werden kommentarlos gelöscht.

Des Weiteren sollte man sich beim Schreiben um eine vernünftige Ausdrucksweise und verständliche Rechtschreibung kümmern. Zudem werden sinnleere Kommentare (Spam) nicht gerne gesehen und gelöscht. Ein allgemein höflicher Umgangston sollte gewährleistet bleiben.