Auf einen Blick: Uniball abgesagt, ZIM-Umfrage und Medimobil-Spende

Bergische Universität sagt Uniball 2020 ab

Das Rektorat der Bergischen Universität hat beschlossen, dass der jährlich Anfang November in der Historischen Stadthalle stattfindende Universitätsball in diesem Jahr ausfällt. Bei der Entscheidung habe im Vordergrund gestanden, für die Ballgäste, die Musiker/-innen, das Service-Personal und alle anderen Beteiligten keinerlei Risiko einzugehen. In der Vergangenheit nahmen weit über 2000 Tanzbegeisterte am Uniball teil. Da Tanzen nicht ohne Nähe auskommt, wäre eine Übertragung des Coronavirus‘ zumindest nicht auszuschließen – so die Erklärung des Rektors. Zudem wurde berücksichtigt, dass die politischen Entscheidungsträger/-innen das Verbot von Großveranstaltungen gerade jüngst nochmals bis Ende Oktober verlängert haben und eine erneute Verlängerung nicht auszuschließen sei. Für die am gleichen Tag stattfindenden Absolvent/-innenfeiern werden mögliche Alternativen noch geprüft.

Weitere Informationen zum Uniball:

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ZIM verlost zu einer Umfrage fünf UNI T-Shirts

Das Zentrum für Informations- und Medienverarbeitung (ZIM) möchte per Online-Umfrage erfahren: „Welche Angebote des ZIM kennen und nutzen Sie?“ Die Umfrage wird unter allen Nutzerinnen und Nutzern an der Bergischen Universität durchgeführt, um die angebotenen Dienste und deren Servicequalität zu evaluieren und zu verbessern – dabei soll der derzeitige Uni@Home-Modus berücksichtigt werden. „Unser Ziel ist, die IT-Infrastruktur der Universität möglichst an Ihre Bedürfnisse in Studium und Lehre anzupassen“, erklären die Verantwortlichen des ZIMs. Nach dem Ausfüllen des Fragebogens, der nur wenige Minuten in Anspruch nehmen soll, gibt es zudem die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Bei diesem werden unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern fünf UNI T-Shirts verlost.

Hier geht es direkt zur Umfrage:

Pfandraising Wuppertal: 500 Euro fürs Medimobil

Das Medimobil in Wuppertal hilft Menschen, die eine medizinische Versorgung nicht ohne Weiteres in Anspruch nehmen können. Wie wichtig das Medimobil für diese ist, erklärt Peter Krampen, 2. Vorsitzender der Wuppertaler Tafel: „Wir behandeln sie nicht nur und geben ihnen Medikamente – sondern sie bekommen von uns etwas ganz Existenzielles, das sie oftmals nicht haben: menschliche Nähe. Unsere Patienten haben oft niemanden sonst; wir sprechen mit ihnen und geben ihnen dadurch Kraft.“ Aufgrund der aktuellen Lage und den damit verbundenen Abstandsregelungen könne das Medimobil derzeit nicht im Einsatz sein. Im Normalfall würden jeden Donnerstag ehrenamtlich tätige Ärzte und Pfleger/-innen mit dem Medimobil durch Wuppertal fahren.

Peter Krampen, 2. Vorsitzender der Wuppertaler Tafel, bedankte sich bei der symbolischen Übergabe bei Lilly Wille, Larissa Sternkopf und Julia Hillmann von Pfandraising e.V. (v.r.n.l.)

Der Verein Pfandraising Wuppertal e.V. hat der Initiative kürzlich eine Spende in Höhe von 500 Euro überreicht. Unter dem Motto „Feier wild, sei faul, tu Gutes!“ sammelt der Verein bei Haushalten, Schulen und Unternehmen Pfandspenden ein und lässt die Erlöse gemeinnützigen und mildtätigen Zwecken im Tal zukommen. „Gerade in diesen Zeiten, wo die Gesundheit der Bevölkerung besondere Aufmerksamkeit erfährt, wollten wir unseren Erlös denjenigen zugutekommen lassen, die medizinisch unterversorgt sind“, erklärt Larissa Sternkopf, Mitglied von Pfandraising.

Wuppertaler/-innen, die ihren Flaschenpfand spenden wollen, können sich für die regelmäßig stattfindenden Fahrten online anmelden unter:

»red«

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