Skulpturen, Portraits und Installationen – Vernissage „in Arbeit“

Am 12. Dezember 2018 startete die neue Ausstellung „in Arbeit“ der Wuppertaler Kunststudierenden. Diese wurde mit einer Vernissage mit anschließender After-Show-Party gefeiert.

Titelfoto: Mobile von Julia Engel © Fabian Nette

Der Rundgang durch die Ausstellung zieht sich über die gesamte Ebene 3 des Gebäudes I (Campus Grifflenberg) und wird dort bis zum 31. Januar 2019 frei zugänglich sein.

Freie Entfaltung

Unabhängig von der Semesteranzahl können sich alle Kunststudierenden mit ihren Arbeiten für die Ausstellung bewerben.

Performance Art © Fabian Nette

Dieses Jahr ist trotz der freien Themenwahl die Identität als zentrales Motiv in vielen Portraits, Skulpturen, Installationen und in einer Performance von den Künstlerinnen und Künstlern auf unterschiedlichste Weisen aufgegriffen worden.

Beeindruckende Skulpturen, wie ein impulsiver Tornado, oder träumerische und moderne Mobiles finden ebenso ihren Platz.

„Mir persönlich haben die Mobiles, die Wirbelsäulen-Skulptur und der Tornado als Gedankenstrudel besonders gut gefallen. Aber auch die Performance hat mich sehr beeindruckt.“

Marie, blickfeld-Redakteurin

Foto und Skultur © Fabian Nette

„in arbeit“ und „screenshot“

Seit mehreren Jahren wird den Studierenden der Fakultät Kunst jedes Semester die Möglichkeit gegeben, ihre Werke in den freien Ausstellungen „in arbeit“ und „screenshot“ vor- und auszustellen.

Die Ausstellung „screenshot“ ist das „Sommer“-Pendant zur Ausstellung „in Arbeit“. Wer aufstellen darf, wird von einem Komitee, bestehend aus Studierenden und Dozierenden, entschieden.

„Es ist immer der schönste Moment im Semester, wenn alle aus ihren Arbeitsbereichen heraustreten und wir sehen, was wir alle für geniale Werke geschaffen haben. Die Gespräche mit Freunden, Besuchern und auch den Dozenten geben mir den größten Ansporn, immer weiter zu arbeiten und meinen eigenen kreativen Kopf durchzusetzen.“

Imke Bauer, Kunststudentin

In diesem Link geht es zu den Ausstellungskatalogen der letzten Jahren:

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