Ihr kommt nicht ins Uni-WLAN? Die ZIM-Benutzerberatung hilft

Es ist der Klassiker, gerade unter „Erstis“. Das Notebook, Tablet oder Smartphone soll ins Uni-WLAN – will aber nicht. Hier hilft das Team der ZIM-Benutzerberatung weiter: ab jetzt in völlig neu gestalteten Räumen. Das haben wir zum Anlass genommen, um mit Linda Springorum, Teamleitung der Benutzerberatung, zu reden. Sie hat uns das neue Raumkonzept und einige der ZIM-Angebote erläutert.

(v.l.n.r.) Linda Springorum, Benita Eckstein, Franz Rutz, Laura Droste und (vorne am Tresen) Maximilian Klöser in der neuen ZIM-Benutzerberatung © mw

Seit 2013 leitet sie die Benutzerberatung, die eine stetig wachsende Zahl von Studierenden betreut.

Gerade zum Semesterstart wird es voll in der Benutzerberatung

Während ihres Studiums besuchten noch rund 14.000 Studierende gemeinsam mit Linda Springorum die Bergische Universität. Mittlerweile sind es rund 10.000 mehr. „Das macht sich bei uns generell und insbesondere in steigenden Besucherzahlen in der Benutzerberatung zum Semesterstart bemerkbar“, erklärt sie. Deswegen und auch weil das Mobiliar in die Jahre gekommen ist, entschieden sich die Verantwortlichen für einen Umbau der Benutzerberatung, die in Gebäude T auf Ebene 11 liegt.

Die neue ZIM-Benutzerberatung © ZIM Uni Wuppertal

Die ZIM-Benutzerberatung ist offener geworden und bietet mehr Platz

Wer das Beratungsteam besucht, stellt bereits auf dem Weg den ersten Unterschied fest: Der Tresen wurde gedreht und liegt nun genau im Sichtfeld von hilfesuchenden Studierenden und Mitarbeiter/-innen der Universität. „Früher fand die gesamte Beratung am Tresen statt. Nun hat unser Beraterteam die Möglichkeit, sich mit den Kundinnen und Kunden in eine kleine, schallgedämpfte Lounge zurückzuziehen, um etwa sensible Fragen, beispielsweise die Einrichtung von Zugangsdaten, zu klären.“ Wartende Kundschaft muss zudem nicht mehr im Gang stehen, sondern kann sich kurz an einen Tisch, der mit sechs Hockern ausgestattet ist, zurückziehen. „Beispielsweise, wenn man auf die Herausgabe einer Geräteleihe wartet“, erläutert Springorum.

Das Beraterteam muss gestiegenen Anforderungen gerecht werden

Nicht nur die Zahl der Hilfesuchenden hat sich mit den Jahren erhöht. Auch sind die Ansprüche an den Service spürbar gestiegen, wie Springorum ausführt: „Unsere Kundinnen und Kunden suchen nicht nur Unterstützung, sondern möchten die vom ZIM angebotenen Dienste einfach erklärt und vermittelt bekommen, um diese effektiv im Studium nutzen zu können.“ Auch sei die Diversität an Endgeräten und Systemen spürbar gestiegen, was für zusätzliche Herausforderungen sorge.

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Neben der WLAN-Einrichtung und der Änderung des Mailalias ist vor allem die Geräteausleihe beliebt

Die Einrichtung des Uni-WLANs und Änderung des Mailalias – damit anstelle der Matrikelnummer der Name in der Uni-Mailadresse angezeigt wird – seien die Klassiker unter den Beratungsaufgaben. Beliebt sei zudem die Geräteausleihe, wie Springorum ausführt: „Wir starteten den Dienst damals mit jeweils zwei Notebooks und Beamern. Mittlerweile halten wir – auch auf Anregung von Studierenden, Mitarbeiter/-innen und Fakultäten – verschiedene Mikrofone, Aufnahmegeräte, Kameras und Tablets sowie zahlreiches Zubehör vor.“

Bislang eher unbekannt: die Campuscloud sciebo und das Videotraining von Lynda.com

Was unter Studierenden eher unbekannt ist, sind der Campuscloud-Dienst sciebo und das Video-Training von Lynda.com. „Alle Studierenden der Bergischen Universität haben über den sciebo-Dienst kostenlos die Möglichkeit, 30 GB Cloudspeicher zu erhalten. Dieser wird von den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bereitgestellt und gepflegt. Die Daten liegen auf Servern in NRW und unterliegen den strengen deutschen Datenschutzrichtlinien. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität können gar 500 GB erhalten.“

Der „Wartebereich“ in der Benutzerberatung © ZIM Uni Wuppertal

Mit Hilfe der Online-Videotutorien von Lynda.com, auf die Studierende Zugriff mittels einer von der Uni erworbenen Campus-Lizenz haben, können zahlreiche Kompetenzen im Selbststudium erworben und vertieft werden: „Was kann ich mit Adobe Photoshop machen, welche Funktionen bietet Microsoft Office oder wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung – zu diesen und vielen weiteren Themen bietet die Plattform Tutorials an“, so Springorum.

Die Öffnungszeiten der ZIM-Benutzerberatung

Wer Fragen zu diesen und den vielen anderen Diensten des ZIM hat oder Hilfe bei technischen Problemen braucht, kann sich von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 18 Uhr persönlich in der Beratung (T.11.04) oder telefonisch (unter 0202/439-3295), sowie per E-Mail (zimber@uni-wuppertal.de) an das Beraterteam wenden. „Wir freuen uns auf euren Besuch“, so Linda Springorum abschließend. »mw«

Weiterführende Links zum Zentrum für Informations- und Medienverarbeitung (ZIM)

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