Praxissemester im Fokus

Die BUW lädt zur offenen Debatte zum Praxissemester im Lehramtsstudiengang „Master of Education“ ein.

Die Bergische Universität Wuppertal (BUW) hat als erste Universität in NRW das Praxissemester eingeführt. Seit 2012 absolvieren angehende Lehrerinnen und Lehrer ein fünfmonatiges Schulpraktikum. 451 Studierende haben bis zum Sommer 2014 den Alltag an Schulen kennen gelernt und Erfahrungen im Unterrichten gesammelt.

Hält das Praxissemester, was es verspricht?

Welche Erfahrungen wurden bis dato gewonnen? Wie kann das Praxissemester weiterentwickelt werden? Erfüllt es die hohe Erwartung mehr Schulpraxis in die Lehrerausbildung zu integrieren?

Zu diesen und weiteren Fragen lädt die BUW zum offenen und öffentlichen Diskurs ein. Studierende wie auch Verantwortliche aus der Universität und den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) werden gleichermaßen über ihre Erfahrungen berichten. Daran schließt sich eine Podiumsdiskussion zur möglichen Weiterentwicklung des Praxissemesters an.

Die Veranstaltung „Uni lernt Schule – Praxissemester konkret“ findet am Donnerstag, den 12. Juni 2014 (14 bis 17 Uhr), im Gebäude K, Hörsaal 33 am Campus Grifflenberg (Hauptcampus) statt. Die Bergische Universität bittet um Anmeldung bis zum 4. Juni 2014 (Link zum Online-Formular).

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Weitere Informationen sowie das Veranstaltungsprogramm können auf der Webseite der School of Education abgerufen werden. »mw«

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  1. teressa tolstoi

    lese gerade in facebook:
    Sandra Krueger „lasst das mit dem praxissemester… zumindest wie es bislang läuft. jeder,der sich sein studium eigenständig finanzieren muss, kommt mit der orga nicht klar!“

    na dann ist doch alles klar! oder?

    also ich schau jetzt seit ’nem halben jahr immer wieder mal in die buw berichterstattung. das verhältnis von politisch-kritischen artikeln zu lari-fari-„wir können halt nur party“-themen schätze ich mal so auf 1:10.

    und dann sowas wie oben.

    also, in dem halben jahr, mal zusammengefaßt, wurden
    10.000 euro versoffen,
    10.000 euro für ’ne ergebnislose wirtschaftsprüfung rausgeschmissen,
    10.000 euro für’ne selbstdarstellung des asta, angeblich dem arbeitgeber von’nem asta-referenten zugeschustert,
    24.000 euro im asta-haushalt geplante einnahmen aus veranstaltungen versickern bei den fachschaften,
    die uni-gala wird mitfinanziert, der hochschulsport, die wuppertaler theater;
    hab‘ ich noch was vergessen? da gibt’s sicher noch mehr.

    aber wenn den studis aufgrund der vorgaben im studium der a…h auf grundeis geht, heißt es: lass ma‘, is‘ halt so!?

    rechnen wir mal zusammen:
    100.000 euro aus unnützen veranstaltungen,
    100.000 euro aus ungenützten beiträgen,
    100.000 euro aus rücklagen die mal sinnvoll verwendet werden könnten, sind

    300.000 euro.

    mal vorausgesetzt, das stimmt alles so, dann könnten das auch:
    100 zinslose darlehn über 6 monate zu je 500 euro sein.

    da hätte der asta mal wieder ’ne aufgabe, an der er sich messen lassen könnte – nicht nur: party, party über alles !

    oder eben weiter: augen zu und durch, hauptsache mit spaß.

    t.t.

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